KURZBIOGRAPHIE

(in Arbeit)
Redaktion: Heimo Strempfl, Martin Polasek

Geboren am 8. Februar 1946 in Klagenfurt / Kärnten. Gestorben am 4. Jänner 2009 in Wien.

Während der Mittelschulzeit Klavierausbildung am Landeskonservatorium Klagenfurt.
Ab 1966 verschiedene Studien wie Germanistik, Geschichte, Philosophie und Musikwissenschaft an der Universität Wien.
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst / Film und Fernsehen.
1970 zeitweilige Mitarbeit in der Hörspielabteilung des Süddeutschen Rundfunks in Stuttgart.
1971 Gast des DAAD-Künstlerprogramms in Berlin. Längere Aufenthalte in London, Argentinien, Hamburg und Frankfurt.
1992 Stadtschreiber in Graz.
Ab 1998 ständiger Wohnsitz in Wien.

PREISE UND AUSZEICHNUNGEN

  • 1971 Förderungspreis des Landes Kärnten für Literatur
  • 1977 (1.) Ingeborg-Bachmann-Preis der Landeshauptstadt Klagenfurt
  • 1980 Förderpreis des Literaturpreises Marburg / Hessen
  • 1984 Manuskripte-Preis für das Forum Stadtpark des Landes Steiermark
  • 1987 Würdigungspreis des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst für Literatur
  • 1988 Preis der Frankfurter Autorenstiftung
  • 1990-1993 Robert-Musil-Stipendium
  • 1991 Internationaler Bodensee-Kulturpreis
  • 1993 Würdigungspreis der Stadt Wien für Literatur
  • 1993 Anton-Wildgans-Preis der österreichischen Industrie für Literatur
  • 1997 Erich Fried Preis
  • 1997 Franz Kafka-Literaturpreis der Stadt Klosterneuburg
  • 1998 Berliner Literaturpreis
  • 1999 Kulturpreis des Landes Kärnten
  • 2001 Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur
  • 2003 Wiener Theaterpreis Nestroy
    für CHORPHANTASIE als „Bestes Stück“
  • 2005 Kleist-Preis
  • 2006 Wiener Theaterpreis Nestroy
    für DIE VERSUNKENE KATHEDRALE als „Bestes Stück“
  • 2006 Arthur-Schnitzler-Preis
  • 2008 Wiener Theaterpreis Nestroy für FREIER FALL als „Bestes Stück“

WERKVERZEICHNIS

IN BUCHFORM ERSCHIENEN

  • GEOMETRISCHER HEIMATROMAN
    Umschlagzeichnung: G. F. Jonke. Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1969
  • BEGINN EINER VERZWEIFLUNG
    Epiloge. Salzburg : Residenz, 1970
  • BEGINN EINER VERZWEIFLUNG
    Epiloge. Lizenzausgabe für die Buchgemeinschaft Donauland. Wien : Kremayr & Scheriau
  • GLASHAUSBESICHTIGUNG
    Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1970
  • GLASHAUSBESICHTIGUNG
    Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1971 (= es 504)
  • MUSIKGESCHICHTE
    Berlin : Literarisches Colloquium, 1970 (= LCB-Editionen 20)
  • DIE VERMEHRUNG DER LEUCHTTÜRME
    Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1971 (= es 452)
  • GEOMETRISCHER HEIMATROMAN
    Ungekürzte Ausgabe. München : dtv, 1971
  • IM INLAND UND IM AUSLAND AUCH
    Prosa, Gedichte, Hörspiel, Theaterstück. Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1974 (= st 156)
  • SCHULE DER GELÄUFIGKEIT
    Erzählung. Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1977
  • DER FERNE KLANG
    Roman. Salzburg : Residenz, 1979
  • DER FERNE KLANG
    Roman. Lizenzausgabe. Stuttgart : Deutscher Bücherbund, 1979
  • DER FERNE KLANG
    Roman. 2. Auflage, 6.-11. Tausend. Salzburg : Residenz, 1979
  • DIE ERSTE REISE ZUM UNERFORSCHTEN GRUND DES STILLEN HORIZONTS
    Von Glashäusern, Leuchttürmen, Windmaschinen und anderen Wahrzeichen der Gegend
    Salzburg : Residenz, 1980
  • SCHULE DER GELÄUFIGKEIT
    Erzählungen. Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 1980 (= rororo 4665)
  • ERWACHEN ZUM GROSSEN SCHLAFKRIEG
    Erzählung. Salzburg : Residenz, 1982
  • DIE ERSTE REISE ZUM UNERFORSCHTEN GRUND DES STILLEN HORIZONTS
    Von Glashäusern, Leuchttürmen, Windmaschinen und anderen Wahrzeichen der Gegend
    Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 1983 (= rororo 5196)
  • DER FERNE KLANG
    (= rororo 4988)
  • ERWACHEN ZUM GROSSEN SCHLAFKRIEG
    Erzählung. Ungekürzte Ausgabe. Frankfurt am Main : Ullstein, 1985 (= Literatur heute, Ullstein Nr. 26112)
  • SCHULE DER GELÄUFIGKEIT
    Erzählung. Salzburg : Residenz, 1985 [= Revidierte Fassung der Ausgabe von 1977]
  • DER KOPF DES GEORG FRIEDRICH HÄNDEL
    2. Auflage. Salzburg : Residenz, 1988
  • SANFTWUT oder DER OHRENMASCHINIST
    Eine Theatersonate. Salzburg : Residenz, 1990
  • OPUS 111Ein Klavierstück
    Frankfurt am Main : Verlag der Autoren, 1993
  • STOFFGEWITTER
    Salzburg : Residenz, 1996
  • ES SINGEN DIE STEINE
    Ein Stück Naturtheater. Salzburg : Residenz, 1998
  • HIMMELSTRASSE – ERDBRUSTPLATZ oder DAS SYSTEM VON WIEN
    Salzburg : Residenz, 1999
  • ERWACHEN ZUM GROSSEN SCHLAFKRIEG
    Erzählung. Salzburg : Jung und Jung, 2001
  • ES SINGEN DIE STEINE
    Ein Stück Naturtheater. Salzburg : Jung und Jung, 2001
  • HIMMELSTRASSE – ERDBRUSTPLATZ oder DAS SYSTEM VON WIEN
    Salzburg : Jung und Jung, 2001
  • INSEKTARIUM
    Salzburg : Jung und Jung, 2001
  • SANFTWUT oder DER OHRENMASCHINIST
    Eine Theatersonate. Salzburg : Jung und Jung, 2001
  • DER FERNE KLANG
    Roman. Neuauflage. Salzburg : Jung und Jung, 2002
  • CHORPHANTASIE
    Konzert für Solo-Dirigent auf der Suche nach dem Orchester
    Mit einem Nachwort von Ulrich Schönherr. Graz : Droschl, 2003
  • REDNER RUND UM DIE UHR
    Eine Sprechsonate. Salzburg : Jung und Jung, 2003
  • GEOMETRISCHER HEIMATROMAN
    Neuauflage. Salzburg : Jung und Jung, 2004
  • SANFTWUT oder DER OHRENMASCHINIST
    Eine Theatersonate. Salzburg : Jung und Jung, 2004
  • DIE VERSUNKENE KATHEDRALE und anderes
    Frankfurt : Verlag der Autoren, 2006
  • DER FERNE KLANG
    Roman. 2., unveränderte Neuauflage. Salzburg : Jung und Jung, 2008
  • ALLE STÜCKE
    Herausgegeben und mit einem Nachwort von Joachim Lux
    Salzburg : Jung und Jung, 2008
  • ALLE GEDICHTE
    Herausgegeben und mit einem Nachwort von Klaus Amann
    Salzburg : Jung und Jung, 2010

BEITRÄGE IN SAMMELBÄNDEN, PUBLIKATIONEN ETC.

  • WENN DU MIT DER WELLE DAS LICHT BRINGST
    EIN JEDER IST INS SIEB GELEGT
    VOR DEN AUGEN
    HERR, DU HAT DER SONNE GESAGT
    [Vier Gedichte in: Pototschnig, Heinz (Hrsg.): Der Bogen XII/63, Dokumente neuer Dichtung. Heft 8] Villach : 1964
  • Jonke, G. F., Navratil Leo (Hrsg.): WELTBILDER – 49 Beschreibungen
    München: Hanser, 1970 (= Reihe Hanser 54)
  • AUSFLUG
    [In: Das Umfallen der Kegel von einer bäuerlichen Kegelbahn und andere Erzählungen]
    Zürich: Benziger, 1971
  • DIE HINTERHÄLTIGKEIT DER WINDMASCHINEN oder
    EIN SCHLUCK GRAS LÖSCHT JEDEN DURST IM INLAND UND IM AUSLAND AUCH
    Tragödie in drei Akten
    [In: Theater heute, 14.Jg., Nr.7] Velber bei Hannover: Friedrich, 1973
  • WARUM ETWA VIELLEICHT AUCH DARUM
    [In: Zeitgenössische Literatur – Literatur für Zeitgenossen
    Almanach für Literatur und Kunst. Redaktion: Jochen Jung]
    Salzburg : Residenz, 1981
  • IM SCHATTEN DER WETTERFAHNE
    Erzählung. In: SCHMÖLZER, Sepp: Schwarzbuch. Klagenfurt: Ritter, 1984
  • GEBLENDETER AUGENBLICK – ANTON WEBERNS TOD
    Eine Filmerzählung [In: MANUSKRIPTE, 95. Heft] Graz: manuskripte, 1987
  • WALKENSTEINER, Wolfgang: LEDA ETC
    Mit Beiträgen von Gert Jonke, Manfred Moser u. Burghart Schmidt. Klagenfurt: Alekto, 1992
  • QUER DURCH DAS ARKTISCHE EIS DES PAPIERS
    [In: Aichinger, Ilse: Das Verhalten auf sinkenden Schiffen. Reden zum Erich-Fried-Preis 1997]
    Salzburg: Jung und Jung, 2001
  • KOSTENLOSER REDNER RUND UM DIE UHR. 1. Fassung
    [In: MANUSKRIPTE, 152. Heft.] Graz: manuskripte, 2001
  • CATALOGUE D’OISEAU
    [In: kolik – Zeitschrift für Literatur. Heft 20/2002] Wien: Verein für neue Literatur, 2002
  • Siegfried GUTZELNIG, Gert JONKE:
    KLAGENFURT. Ansichten in klassischen Schwarzweiß-Fotografien. Klagenfurt
    (Heyn), 2004
  • GERHARD FRÖMEL – WAHRSCHEINLICH
    Neue Zyklen von Beobachtungskörpern im Museum der Wahrnehmung Graz, [12. März bis 6. August 2004]
    Textbeiträge von Gert Jonke und Werner Wolf. Fotos: Franz Linschinger. Linz, 2004
  • RUDOLF HRADIL – DAS ABENTEUER DES STRICHS
    Radierungen. Fotos von Monika Lirk, Eric Pratter
    Mit Beiträgen von Gert Jonke, Gerhard Amanshauser und Rudolf Hradil, Salzburg (Galerie Welz), 2005
  • DER KÜNSTLER ALS SEILTÄNZER
    [In: Olympia Bewerbungsgesellschaft / Arbeitskreis Kultur (Hrg.):
    KUNST OHNE GRENZEN / ART BEYOND BORDERS]
    Mit Übertragung ins Englische: THE ARTIST AS TIGHTROPE WALKER
    Klagenfurt: Amt der Kärntner Landesregierung / Kulturabteilung, 2006

THEATER: STÜCKE UND INSZENIERUNGEN

  • DIE HINTERHÄLTIGKEIT DER WINDMASCHINEN.
    Inszenierung: Heinz Hartwig. Graz: Forum Stadtpark im Rahmen des Steirischen Herbstes, 1981.
  • DAMALS VOR GRAZ.
    Inszenierung: Ernst M. Binder. Graz: Forum Stadtpark, 1989.
  • SANFTWUT ODER DER OHRENMASCHINIST.
    Eine Theatersonate. Inszenierung: Ernst Friedrich Jünger. Graz: styriarte, Schauspielhaus Graz, 1990.
  • OPUS 111.
    Ein Klavierstück. Inszenierung: Stephan Bruckmeier. Wien: Volkstheater, 1993.
  • GEGENWART DER ERINNERUNG.
    Inszenierung: Emmy Werner. Wien: Volkstheater, 1994.
  • ES SINGEN DIE STEINE.
    Inszenierung: Ernst M. Binder. Klagenfurt: Stadttheater, 1998.
  • INSEKTARIUM.
    Inszenierung: Michael Kreihsl. Wien: Volkstheater, 1999 (im Rahmen der Wiener Festwochen).
  • INSEKTARIUM.
    Inszenierung: Christoph Zapatka. Stuttgart: Theater im Depot, 1999.
  • DIE VÖGEL. Nach Aristophanes.
    Inszenierung: Ernst M. Binder. Klagenfurt: Stadttheater / Schwerin: Mecklenburgisches Staatstheater, 2000.
  • DIE VÖGEL. Nach Aristophanes.
    Neufassung. Inszenierung: Georg Staudacher. Wien: Volkstheater, 2002.
  • CHORPHANTASIE.
    Konzert für Solo-Dirigent auf der Suche nach dem Orchester.
    Auftragswerk von Graz 2003 – Europäische Kulturhauptstadt im Rahmen des Projektes Sprachmusik.
    Graz: Schauspielhaus, 2003 (in Koproduktion mit dem Burgtheater Wien).
  • CHORPHANTASIE.
    Konzert für Solo-Dirigent auf der Suche nach dem Orchester.
    Inszenierung: Klaus Rohrmoser. Innsbruck: Tiroler Landestheater, 2005.
  • DAMALS VOR GRAZ.
    Inszenierung: Philip Tiedemann. Graz: Schauspielhaus, 2005.
  • SELTSAME SACHE. Ein Melodram für Lorenzo da Ponte.
    Inszenierung: Christiane Pohle. Duisburg: Ruhr-Triennale, Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg Nord, 2006.
  • DIE VERSUNKENE KATHEDRALE. Schauspiel.
    Inszenierung: Christiane Pohle. Wien: Akademietheater, 2006.
  • FREIER FALL. Schauspiel.
    Inszenierung: Christiane Pohle. Wien: Akademietheater, 2008.
  • ELVIRA UND DIE STUBENFLIEGE.
    Inszenierung: Arturas Valudskis. Graz: Theater Kaendace, 2009.
  • SELTSAME SACHE. Ein Melodram für Lorenzo da Ponte.
    Mit Reinhardt Winter. Regie und Bühne: Rudolf Ladurner. Meran: Theater in der Altstadt, 2009.
  • DIE HINTERHÄLTIGKEIT DER WINDMASCHINEN oder
    EIN SCHLUCK GRAS LÖSCHT JEDEN DURST IM INLAND UND IM AUSLAND AUCH.
    Volkstragödie in drei Akten. Inszenierung: Philip Tiedemann. Osnabrück: Theater, 2011.
  • SANFTWUT oder DER OHRENMASCHINIST. Eine Theatersonate.
    Inszenierung: Klaudia Reichenbacher. Graz: Koproduktion von Theater Kaendace und Theater Oberzeiring im dramagraz, 2013.

THEATERPRODUKTIONEN MIT TEXTEN VON GERT JONKE

  • DIE AUFHEBUNG DER SCHWERKRAFT.
    Inszenierung: Ingrid Ahrer. Graz: Schauspielhaus, 2002.
  • PLATZEN PLÖTZLICH.
    Inszenierung: Martin Gruber. aktionstheater ensemble. Bregenz: Theater am Kornmarkt / Wien: Semper-Depot, 2008.
  • DAS SYSTEM VON WIEN + ABSCHIEDSREDE.
    Inszenierung: Karl Baratta. Bregenz: Vorarlberger Landestheater / Kleines Haus, 2009.
  • MEIN REICH IST IN DER LUFT. Theaterpartituren.
    Inszenierung: Maximilian Achatz. Klagenfurt: Klagenfurter Ensemble im Theater Halle 11, 2010.
  • JONKE-LUFT-TOPOGRAPHIE.
    Inszenierung: Andrea Hügli. Innsbruck: Verein
  • FRONTZEMENT
    im Theater diemonopol, 2010 (im Rahmen des Theaterfestivals theater trifft).
  • DER FERNE KLANG.
    Inszenierung: Susanne Litzow. Wien: Garage X, 2012.

LIBRETTI

  • VOLKSOPER.
    Musik: Dieter Kaufmann. Inszenierung: Vintila Ivanceanu.
    Wien: Theater an der Wien, 1984.
  • OBERON.
    Neufassung der Dialoge.
    Musik: Carl Maria von Weber. Inszenierung: Philip Tiedemann.
    Mainz: Staatstheater, 2006.

ÜBERSETZUNGEN DER WERKE VON GERT JONKE

  • Simon, Robert: MUSIQUE LOINTAINE
    [= Der ferne Klang].
    Paris: Gallimard, 1983 (= Du monde entier).
  • L‘ ÉCOLE DU VIRTUOSE
    [= Schule der Geläufigkeit].
    Traduit de l’allemand par Uta Müller. Lagrasse (Verdier), 1993. (= Collection „Der Doppelgänger“).
  • LA GUERRE DU SOMMEIL
    [= Erwachen zum großen Schlafkrieg].
    Traduit de l’allemand par Uta Müller. Lagrasse (Verdier), 1995. (= Collection „Der Doppelgänger“).
  • LA TÊTE DE GEORGE FRÉDÉRIC HAENDEL
    [= Der Kopf des Georg Friedrich Händel].
    Traduit de l’allemand par Uta Müller. Lagrasse (Verdier), 1995. (= Collection „Der Doppelgänger“).
  • LA MORT D’ANTON WEBERN. EN UN CLIN D’ŒIL AVEUGLE
    [= Geblendeter Augenblick].
    Traduit de l’allemand par Uta Müller. Lagrasse (Verdier), 2000. (= Collection „Der Doppelgänger“).
  • GEOMETRIC REGIONAL NOVEL
    [= Geometrischer Heimatroman].
    Translation with an afterword by Johannes W. Vazulik. Elmwood Park (Dalkey Archive), 2000.
  • INSEKTARIJ.
    [= Insektarium].
    S njemačkoga preveo i pogovor napisao Sead Muhamedagić. Zagreb (Disput), 2002. (Biblioteka Monokl; 7).
  • LA MORTE DI ANTON WEBERN. UN BATTER D’OCCHI ACCECATO
    [= Geblendeter Augenblick].
    A cura di Cristina Grazioli. Padova (Meridiano zero), 2003.
    (Questa non è una pipa; 11).
  • INDIVIDUAL AND METAMORPHOSIS
    [= Individuum und Metamorphose. Erstes Kapitel in Stoffgewitter].
    In: THE REVIEW OF CONTEMPORARY FICTION. Vol. XXXII, No. 2. [Mit einem Essay von Vincent Kling: „Inventing the Self: Gert Jonke’s Fragments of a Great Confession“.] Champaign / Illinois : Dalkey Archive Press, 2013.

FILM UND FERNSEHEN

  • HÄNDELS AUFERSTEHUNG
    Regie: Klaus Lindemann. Hessischer Rundfunk 1980
  • GEBLENDETER AUGENBLICK – ANTON WEBERNS TOD
    Text: Gert Jonke. Hessischer Rundfunk 1986
  • DER OHRENMASCHINIST
    Eine Theatersonate von Gert Jonke
    Aufzeichnung eines Gastspiels der Hamburger Kammerspiele bei der „Szene Salzburg“
    Inszenierung: Stephan Barbarino. Bildregie: Felix Breisach. ORF / NDR / arte 1994
  • REDNER RUND UM DIE UHR. Eine Sprechsonate von Gert Jonke
    Aufzeichnung einer Aufführung des theater 04 aus dem Semper-Depot Wien. Inszenierung: Michael Gampe
    Fernseh-Adaption und Bildregie: Martin Polasek. 72 min, ORF/3sat 2004
  • REISE ZUM UNERFORSCHTEN GRUND DES HORIZONTS
    Ein Portrait des Dichters Gert Jonke
    Buch und Regie: Ingrid Ahrer und Martin Polasek
    (Österreichischer Fernsehpreis für Bildungsprogramme, „Beste Dokumentation“ 2008)
    45min., kurtmayerfilm/ORF/3sat 2005–2008
    Video I: Glashausbesichtigung
    Video II: Portrait 1
    Video III: Portrait 2

VIDEO

  • DIE AUFHEBUNG DER SCHWERKRAFT.
    [ Schauspielhaus Graz ].
    Regie: Ingrid Ahrer. (Graz), 2002. – 1 Videokassette (VHS, ca. 180 Minuten).

HÖRSPIELE

  • DER DORFPLATZ. SDR, 1969.IM SCHATTEN DER WETTERFAHNE.
    Monodram.
    [ Radiosendung ] ; 1988/02/09.
    Sprecher und Regie: Gert JONKE.
    ORF Ö1, 1988. Tonband. (Die Hörspiel-Premiere).
  • KLAVIERSTÜCK.
    Hörspiel.
    [ Radiosendung ]; 1990/11/16. Von Gert Jonke. Bayern2, 1990 .
    Videokassette, VHS, 80 Minuten.
  • OPUS 111.
    [ Radiosendung ] ; 1996/02/06.
    Von Gert Jonke. Mit Manfred Lukas-Luderer, Johannes Silberschneider, Peter Raab, Hanns Eybl. Regie: Gert Jonke. ORF Ö1, 1996 . 1 DAT-Kassette, 60 Minuten – (Hörspiel-Studio ).

AUDIO-CDs

  • MUSIKPROTOKOLL IM STEIRISCHEN HERBST.
    Dokumentations-CD . – Graz : ORF Steiermark : stereo, DDD . – (ORF Steiermark : Radio Österreich 1 ) [1997]. 1 CD (Gesamtspielzeit 72’31“) + 1 Beil. (20 S.) . – (ORF Steiermark : Radio Österreich 1 ). Beilage: Enthält Eröffnungsrede / Gert JONKE. – Danse aveugle / Hanspeter Kyburz. – Aus den Tiefen von Sinnen / Elisabeth Schimana. – Diaphonic study / James Tenney. – Improvisation / Derek Bailey [u.a.]. – Interpretation: Klangforum Wien. Kleeb, Hildegard [Kl]. Tetras Streichquartett. Bailey, Derek [Git] [u.a.]. – Aufn.: 1.-5. Oktober 1997, Graz.
  • GEBLENDETER AUGENBLICK.
    Anton Webers Tod.
    Gelesen von Gert Jonke.
    Stuttgart (Der HörVerlag), 1998. – 1 Tonkassette (ca. 90 min.).
  • INSEKTARIUM UND ANDERES.
    Eine Lesung im Salzburger Literaturhaus.
    Sprecher: Gert Jonke. Innsbruck (Skarabäus), 2002.
  • REDNER RUND UM DIE UHR.
    Gert Jonke mit Bernd Jeschek.
    Wien (Preiser Records), 2004.

Über die Arbeiten von Gert Jonke

DIVERSE

  • Widmer, Urs: EIN FERNER KLANG, DEUTLICH ZU HÖREN –
    Urs Widmer über Gert Jonke.
    [In: Der Spiegel 5/1980. Hamburg : Spiegel, 1980.]
  • GEGENWART DER ERINNERUNG.
    Lesebuch zu einem Schauspiel nach Gert Jonke.
    Robert Hunger-Bühler und Jo Schultheis (Hrsg.). Bonn (Weber), 1988.
  • MATERIALIEN ZU GERT JONKES THEATERSONATE „SANFTWUT ODER DER OHRENMASCHINIST“.
    Mit einem Auszug aus dem Text der Uraufführung.
    Styriarte 1990. 25. Juni 1990. Schauspielhaus Graz. Graz (Droschl), 1990 [= TheaterBibliothek im Verlag Droschl ].
  • HEBENSTREIT, Manfred: KÜNSTLERGESPRÄCH MANFRED HEBENSTREIT – GERT JONKE.
    Braunau-Ranshofen: AMAG-Art, 1990.
  • Ulrich SCHÖNHERR: DAS UNENDLICHE ALTERN DER MODERNE.
    Untersuchungen zur Romantrilogie Gert Jonkes. Wien (Passagen), 1994.
    [ = Dissertation, Columbia University, Ohio, 1992 ].
  • GERT JONKE.
    Daniela Bartens, Paul Pechmann (Hrsg.). Graz (Droschl), 1996. (Dossier ; 11).
  • DIE AUFHEBUNG DER SCHWERKRAFT.
    Zu Gert Jonkes Poesie. Klaus Amann (Hrsg.). Wien (Sonderzahl), 1998.

DISSERTATIONEN UND DIPLOMARBEITEN

  • Ulrich SCHÖNHERR: DAS UNENDLICHE ALTERN DER MODERNE.
    Untersuchungen zur Romantrilogie Gert Jonkes.
    Wien (Passagen), 1994. [ = Dissertation, Columbia University, Ohio, 1992 ].
  • Ulla GRÜNBACHER: Das Verhältnis von Kunst und Natur im Werk Gert Jonkes.
    Diplomarbeit, Universität Wien, 1993.
  • Anna BALASSO: I composti nominali nell’opera di G. F. Jonke.
    Milano, 1998. [ = Dissertation, Univ. Cattolica del Sacro Cuore, Milano, 1998 ].
  • BRUCKNER, Wolfgang: Spuren des Absurden in Gert Jonkes Romantrilogie.
    Diplomarbeit, Universität Wien, 2013.

RADIOSENDUNG

  • DIE MACHT DER GELÄUFIGKEIT.
    Gert Jonke zum Fünfzigsten.
    [Radiosendung]; 1996/02/04.
    Von Doris MOSER. ORF Ö1, 1996.
    1 DAT-Kassette ; 45 Minuten. (Tonspuren – Hörbilder zur Literatur).